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Dieses Buch hat Karla (12 Jahre) im November am besten gefallen:
Weihnachten im Möwenweg
Natürlich habe ich seit August ganz viel gelesen: Onkel Toms Hütte zum Beispiel für die Schule. Ich habe geflucht und geweint und fand das alles so ungerecht… tolles Buch. War aber für Deutsch und gehört nicht hierher. Was auch nicht hierher gehört sind meine Lieblingsbücher… Bis(s) zum… weil es eigentlich keine Kinderbücher sind.
Und jetzt ist Adventszeit und bei uns zu Hause liegen all die Weihnachtsbücher, die wir gesammelt haben, auf den Treppenstufen nach oben. Ich sitze dann auf der Treppe und blättere in „Morgen, Findus wird’s was geben“, „Es ist ein Elch entsprungen“, „Weihnachtsbriefe von Felix“, „Marias kleiner Esel“ und „Schnüpperle“. Das habe ich aber lieber auf Kassette gehört. Damals. Als ich noch klein war. Ganz viele Bücher liegen da zum Durchblättern, aber eines nehme ich mit nach oben in mein Zimmer: Weihnachten im Möwenweg! Tara und Tieneke sind beste Freundinnen und halten zusammen. Sie wohnen auch einem Reihenhaus (wie ich), aber das Tolle ist, da wohnen noch Fritzi und Jul, Vincent und Laurin – (und noch Petja und Maus, aber das sind Taras Geschwister). Sie alle spielen zusammen und wenn sie gemeinsam backen, Geschenke basteln oder im Altersheim vorflöten, bin ich immer mittendrin. Wenn dann meine Freundin anruft, wünsche ich mir im Geheimen, sie würde nebenan einziehen. Das wäre so toll.
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Dieses Buch hat Karla (12 Jahre) im August am besten gefallen:

Ferien mal ganz anders! Eigentlich hatte sich Sheila nur einen schönen Urlaub gewünscht doch diese Erwartung geht leider in Luft auf. Alles wäre so schön, wenn nicht Sheilas Stiefschwester (Die Tochter des neuen Freundes ihrer Mutter) ihr das Leben zur Hölle machen würde. Erstens schnarcht sie und zweitens ist sie total eingebildet. Doch auch dann nehmen die blöden Erwachsenen sie immer in Schutz. Auch Mario hat große Probleme, denn in dem Feriendorf, in dem sich auch Sheila befindet, muss er sich mit seiner Mutter verstecken. Denn der böse Zaidon, der Lord der Tiefe, will das Leben seiner Mutter für sich. Marios Mutter und er selbst können sich nämlich in Delfine verwandeln. Als Marios Vater das herausbekam schrie er nur: “Monster“ und verließ die beiden. Doch auch Sheila entdeckt diese Gabe. Als sie eines Nachts nicht schlafen kann, weil ihre Stiefschwester wieder schnarcht, geht sie an den Strand, mit der Postkarte die ihr Vater noch kurz vor seinem plötzlichen Verschwinden geschrieben hat. Als sie dann schon fast im Wasser steht, murmelt sie leise den geheimnisvollen Spruch, der auf der Karte steht. Plötzlich guckt sie auf sich herunter und sieht einen Delfin der im Wasser schwimmt. Das ist doch nicht etwa sie?? Am nächsten Morgen, als alle zum Strand hinunter gehen, will Sheila es genau wissen... War es nur ein Traum oder Wirklichkeit? Sie zieht sich an eine kleine Ecke des Strandes zurück und murmelt den Spruch nochmal. Schwups ist sie ein Delfin, doch dann hört sie laut und deutlich einen Hilferuf und kann es nicht glauben: Vor ihr schwimmt ein Delfin doch er hat eine ganz komische Lage... Dann sieht sie wie er in einem Fangnetz hin und her strampelt. Sie muss ihren Artgenossen doch wohl retten. Mit ihren Zähnen befreit sie ihn und als sie an Land sind sieht er sie mit großen Augen an. Mario hat noch einen Artgenossen gefunden! Von Gestaltwanderern, d.h. Menschen, die sich in Delfine verwandeln können, gibt es nicht viele. Dann erzählt er ihr die ganze Geschichte mit Zaidon und ... Sheila kann es kaum glauben: sie hat nicht nur einen Artgenossen sondern einen Freund gefunden! Eines Abends jedoch sitzt Mario schweigend auf ihrer Terrasse. „Meine Mutter hat sich entschlossen, zu Zaidon zu gehen um mich zu beschützen. Wir müssen sie retten!“ Und so begibt sich Sheila mit Mario auf die Reise. Und sie finden Zaidon. Zaidon braucht das Leben anderer, um selbst zu überleben. Er saugt Marios Mutter die Lebenskraft aus und benutzt sie als seine eigene. Doch es gibt Hoffnung. Wenn Sheila und Mario 10 besondere Steine finden, wird das Leben der Mutter gerettet sein. Doch können sie Zaidon vertrauen? Werden sie die Steine rechtzeitig finden und das Leben der Mutter retten? Doch dann finden sie heraus, dass es eine Prophezeiung zu diesen Steinen gibt. Wer alle Steine findet, kann das Tor der versunkenen Stadt Atlantis öffnen... Und sie geraten in ein Abenteuer an das sie nie geglaubt hätten.
Das Buch ist hinreißend und wickelt einen langsam ein wie eine Spinne, die eine Fliege einspannt. Es ist spannend und jeder wird am liebsten gleich zum Delfin. Es ist traurig und lustig und es drückt viele menschliche Gefühle aus. Es ist ein Buch darüber, verlassen zu werden und doch auf eine bestimmte Weise wieder zueinander zu finden. Ich habe es 3 mal gelesen und werde es auf jeden Fall weiter empfehlen, denn solche Bücher muss man gelesen haben.
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Dieses Buch hat Karla (12 Jahre) im Juli am besten gefallen:
Bella zieht auf Wunsch der Mutter zu ihrem Vater in einen Ort namens Forks. In ihrer Highschool ist sie gleich das neue Highlight für die Jungen. Doch sie interessiert sich gar nicht für die Jungs, denn als sie gleich am ersten Tag der Cullen Familie über den Weg läuft und sie Edward Cullen kennen lernt, fühlt sie sich magisch von ihm angezogen. Doch dann verblassen ihre Gefühle, als sie in der Biologiestunde neben Edward sitzt und er so aussieht, als würde er sich gleich übergeben, nur weil er neben Bella sitzt. Als sie dann sieht wie er versucht, den Biologiekurs zu wechseln um nicht mit ihr sitzen zu müssen, ist sie empört. Am nächsten Tag versucht sie ihn zur Rede zu stellen, doch er kommt nicht. Eine ganze Woche lässt er sich nicht blicken, doch an einem scheußlichen Regentag sitzt er in Biologie und tut so als sei nichts gewesen. Er redet mit Bella, als ob sie schon lange Freunde seien, und sie sind ein gutes Team. Bella denkt immer mehr an ihn, und als er ihr das leben rettet, in dem er einen Transporter mit der bloßen Hand stoppt, wird es für Bella immer schwieriger, sich von ihm fernzuhalten. Nachts träumt sie sogar von ihm. Doch Edward versucht, jede Freundschaft mit ihr zu verhindern, weil er meint, sie sollten nicht befreundet sein. Doch alles wird für Bella immer merkwürdiger. Edward isst nichts, er trinkt nichts, er ist übermenschlich stark, er ist eiskalt, und sie ist unsterblich in ihn verliebt. Doch eines Abends macht Bella eine Entdeckung die sie schaudern lässt… Sie beschließt, Edward noch einmal zur Rede zu stellen…
Ich finde das Buch einfach toll, denn die allgemeinen Schwierigkeiten in Edwards und Bellas Beziehung kennt man im wahren Leben auch. In dieses Buch konnte ich mich toll hineinversetzen und mit Bella mitfühlen. Ich kam von dem Buch nicht weg und habe sogar nachts gelesen. Es spannt dich einfach ein, indem du dich selbst in Bellas Lage versetzt. Das Buch rührt einen auch total, ich habe geweint. Ich empfehle das Buch unbedingt. |
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Weitere Bücher, die Karla ganz prima gefallen haben:
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